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Danksagung

Wenn unsere Regionen letztes Wochenende eins bewiesen hat, dann dass sie nicht aus Zucker ist. Trotz einiger Schauer konnten wir 1100 zahlende Gäste verbuchen, so dass wir mit Helfern,  Kindern, Personal etc. noch mehr Menschen auf unserer Schlossinsel hatten als im letzten Jahr. Dafür sagen wir Danke. Bei den Kollegen von Hütte Rockt haben sich 2500 Leute eine wirkliche Schlammschlacht im fast Knöcheltiefen Matsch geliefert. Ein für die Wetterverhältnisse außergewöhnlicher Festivalmonat ist zu Ende und unsere wettertechnischen Ängste im Organisationsteam waren Gott sei Dank umsonst. Für uns heißt das natürlich wieder eins: Wir machen weiter.

Da wir den sehr guten Zeitungsbericht von unserer Mitorganisatorin Eva Köbbemann nicht zu weit nach unten rutschen lassen, kommt die Danksagung etwas spät, aber in erste Linie wollen wir allen freiwillgen Helfern Dank sagen, auf die wie jedes Jahr wieder absolut Verlass war.

An diesem erfolgreichen Festival sind aber in erster Linie folgende Unternehmen beteiligt bei dem wir uns bedanken wollen:

Dem Fiz Oblon mit der erstklassigen Stimmung auf dem Zelt, welches noch bis halb 5 gefüllt war. Der Dank geht speziell an Martin Wüst, Tim Wintels und Sebastion Lakeberg und ihr Team.

Der Artlandbrauerei die unser Festival sponsoringtechnisch dieses Jahr richtig aufleben lassen hat.

Der Firma Getränke Könning die im nächtlichen Einsatz 4x Getränke nachliefern musste.

Der Schatzkiste die den Merchandiseverkauf dieses Jahr komplett kostenfrei für die Bands übernommen hat.

Der Firma CD-Vet die keine Mühen beim Nachdruck kleiner Plakate gescheut hat.

Beim Café Torhaus das für unser Festival geschlossen und die örtlichen WCs zur Verfügung gestellt hat.

Dem Café West das uns Backstage ein wirklich erstklassiges Catering bescherrt hat (Ich gebe die Resonanz der Bands hiermit mal einfach weiter)

Dem Hotel Wilken, das den Bands – speziell Bakkushan – noch die Möglichkeit gegeben hat recht spät einzuchecken. Für sehr wohnlichen Komfort für die Bands, so wie ein reichhaltiges Frühstück. (Wir entschuldigen uns nochmal für den Lärm am frühen Morgen als wir betrunkene Bandmitglieder zum Hotel geführt haben) :-)

Motosport Hugo und der Firma Santel welche die Hotelkosten der Bands vollständig übernommen haben.

Der Cityvideothek Frantzen welche sich trotz defektem Banner und schlechtem Logo auf dem Plakat dazu bereit erklärt hat, sich an den Cateringkosten zu beteiligen.

Der Ciabattaria, die den Gästen wieder erstklassige Verpflegung geboten hat und  die Kosten für die Security übernommen hat.

Der Fürstenau Aktiv Redaktion, dem Eulenspiegel, dem Bersenbrücker Kreisblatt, und der Gig – welche uns eine sehr gute Presse bescherrt haben.

Der Firma Hopster, welche zusammen mit dem Bauhof Fürstenau uns mit dem notwendigen technischen Gerät versorgt hat.

Der Sparkasse, die ihren S-Clubmitgliedern freien Eintritt bescherrt hat – wir freuen uns natürlich auch darüber dass Ihr durch die Aktion auch neue Mitglieder gewinnen konntet. Ebenfalls der  Volksbank und OLB für finanzielle Unterstützung und einer Worst-Case Absicherung

Dem Medienpark Ankum die uns beim Plakat- und Flyerdruck wirklich gut unterstützt haben.

Bei den Firmen CupConcept und PBC Europe die uns Becher und Kontrollbänder trotz nicht termingerechter Auftragsbestätigung unsererseits, alles daran gesetzt haben uns diese Dinge noch anzufertigen, was auch noch geklappt hat.

Beim Zeltverleih Blienert, für den unter Regen stattgefundenden Auf- und Abbau des Zeltes.

Bei Extrem-PA für eine hervorragende Bühne mit allen von uns geforderten Sicherheitsbestimmungen, sowie erstklassiger Licht- und Tontechnik

Bei der Firma Vostok Domains für die kostenlose Bereitstellung der Domain und des Webspaces.

Besonders Bedanken wir uns:

Beim Motorradclub Fürstenau für die Manpower die sie uns seit Jahren zur Verfügung stellen, denn sie sind auch wärend des Festivals bei allen kleinen, technischen Schwierigkeiten sofort zur Stelle.

Bei der KJG Fürstenau für die leider etwas ins Wasser gefallene Kinderbetreuung und für den Kioskverkauf von Kaffe und Waffeln.

Beim Schützenverein Setrup für die exzellente Betreuung im Backstagebereich.

Bei den Traumtänzern und Freunden für den Eintrittskassendienst und ebenfalls für die Backstagebetreuung.

Bei der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenau die den hinteren Bereich des Festivals geschützt und dabei leider nicht viel vom Festival mitbekommen hat.

Ich (Michael) möchte mich im einzelnen noch bei den Organisatoren namentlich bedanken:

Stefan Brüggemann, der 2010 neu zu unserem Team gestoßen ist und das Stagemanagement sehr profesionell geleitet hat. Es kam zu keinen Komplikationen und der nächtliche Bühnenabbau mit Jan Dyeckhoff und André Posselt war ein Kraftakt seines gleichen – Danke nochmal.

Benno Trütken für eine wirklich gelunge Moderation und viele Dinge für die er trotz seiner im Moment hohen zeitlichen Belastung immer noch Zeit gefunden hat, wenn es nötig war.

Jürgen Hemme der trotz Aufbauschwierigkeiten, schlechter Wetterprognose, und allen anderen Schwierigkeiten in diesem Jahr immer den Überblick und die Nerven behalten hat.

Norbert Blank der zusammen mit Jürgen die Aufbauarbeiten hervorragend geleitet und geplant hat und auch in der Materialbeschaffung für reibungslose Abläufe gesorgt und auch wie alle anderen Organistoren immer gute Beiträge in der Planungsphase eingebracht hat.

Alfons Julius Bruns und Marita Schulte, ebenfalls für eine hervorragende Planung und für die finanzielle Übersicht.

Eva Köbbemann für erstklassige Zeitungberichte und Medienpräsenz/P.R.

Martina Richter, Andrea Hemmelgarn und Hanna Schepers, die eine für die wetterlichen Umstände erstklassige Kinderbetreuung organisiert haben und auch bei allen anderen organisatorischen Belangen immer zur Stelle war.

UND ZU GUTER LETZT:

- 1100 Gästen denen 8€ bzw 6€ trotz Regenwetter nicht zu Schade waren.

- etlichen Leuten die in der Schatzkiste zugeschlagen haben (Bakkushan konnte noch nie so viel Merchandise umsetzen wie bei uns)

- Wahnsinnig guten Bands, die nicht nur eine gute Show geliefert haben sondern auch Backstage ein sehr geile Präsenz bieteten.

Wir vom freiwilligen unentgeldlichen Organisations- und Helferteam hatten eine Menge Spaß! Es war die Arbeit wert!

Danke

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Benno am 01. September 2010 in Allgemein

Regentanz vor dem Schloss

Fürstenau. „Bakkushan“ dürfte von nun an für viele Mädchen aus dem Nordkreis kein Fremdwort mehr sein. Als die vier Mannheimer Jungs gegen 22 Uhr die Bühne betreten, lösen sie sogar „Kreischalarm“ aus. Zwei Stunden später steht „Rantanplan“ auf der Bühne, die Mädchen kreischen nicht mehr. Jetzt wird „gepogt“ – Rock am Schloss in Fürstenau mit 1100 tanzwütigen Gästen.

Bakkushan

Dem Licht entgegen: Nicht nur das Publikum ging beim Rock am Schloss in Fürstenau richtig ab.

Insgesamt sieben Bands standen in diesem Jahr auf der Bühne. Die Mischung macht es, und die haben die Organisatoren gut getroffen:

Von der ambitionierten Lokalband über eine erfolgreiche Ska-Punk-Band bis hin zu einer Newcomer-Gruppe aus Mannheim, die vielleicht bald den nationalen Durchbruch schafft.

Den Reigen der Lokalbands eröffneten „Parasite“ aus Bramsche. Die vier Jungs gründeten 2006 ihre Band und bestechen durch „einen Stil, der irgendwo zwischen Bluesrock, Alternative Rock und Hardrock liegt“, wie sie selbst sagen. Also genau richtig, um das Festival-Publikum in Stimm

ung zu bringen. Danach ging „Big Tennis“ ins Rennen. Die ebenfalls vierköpfige Band aus Lingen ist im Emsland schon lange eine Größe. Bei ihrem Musikstil setzten sie auf die, verglichen mit den anderen Bands des Festivals, etwas leiseren Töne. „Hardpop mit Gitarrenkante“ nennen sie ihren Stil.

Rock am Schloss aus sicht von Bakkushan

Rock am Schloss aus sicht von Bakkushan

Ob die Festivalbesucher herausgefunden haben, was die Band „Barry Yoko“ aus Bersenbrück mit einer „pinken Morgendämmerung“ meint, bleibt unklar. Klar ist jedoch, dass die vier Jungs das Publikum mit „professionellem Rock amerikanischer Machart“ im Fürstenauer Regen überzeugten.

Für die Rock-Fans gab es nach „Barry Yoko“ Kieler Tequila auf die Ohren. „Tequila and the Sunrise Gang“ brachten für kurze Zeit den Sommer zurück nach Fürstenau und präsentierten auf der Bühne ihren Sound – verstärkt durch eine Bläsersektion. „Das ist meine Musik.

Mir gefällt ja dieser jamaikanische Sound, der durch Saxofon, Posaune und Trompete entsteht“, begeistert sich eine Besucherin und tanzt in Richtung Bühne. Auch Gregor gefällt die Musik: „Diese weniger bekannten Bands finde ich eh besser.“

Wie süß

Wie süß

Mit dem Auftritt von „Enfeeble“, ebenfalls aus Lingen wurde es dunkel. Nicht nur, weil sich um 21 Uhr die Sonne langsam verabschiedete, sondern auch weil die Jungs für ihren „Trash-Metal-Stil“ bekannt sind. „Wahnsinn, wie der seinen Kopf kreisen lässt“, findet Festivalbesucherin Lena und deutet auf den langhaarigen Bassisten.

Pünktlich zum Aufmarsch der Headliner hörte es endlich auf zu regnen.

Die ersten Reihen vor der Bühnenabsperrung waren fest in der Hand der 14- bis 16-jährigen Mädchen, die ihrem Schwarm Daniel, Frontmann von „Bakkushan“ vermutlich besonders nah sein wollten. Ihre Hits „Baby, du siehst gut aus“ und „Alles war aus Gold“ brachten die Menge innerhalb kürzester Zeit zum Beben. Die Mädchen kannten natürlich alle Lieder auswendig . Die Textzeile „Lass deine Haare fliegen beim Pirouettendrehen“ nahmen nicht nur die Fans wörtlich, sondern auch Gitarrist Robert und Bassist Christian, die die Bühne mächtig rockten. „Letzte Woche habe ich mir die CD gekauft, jetzt wollte ich mir die Band dazu ansehen“, sagt Fan Mareike völlig begeistert.

Den auf vielen Festivals erprobten Jungs von „Rantanplan“ gelang es, noch einen „draufzusetzen“.

Ab 0 Uhr ging „der Punk ab“. Frontmann Torben fegte über die Bühne und unterhielt die Menge zusammen mit seinen Kollegen nicht nur mit „Ska-Punk-Rock“ vom Feinsten, sondern auch mit Wortwitz.

Noch bis halb fünf am Morgen rockten die Festivalbesucher bei der „Fiz-Oblon-Aftershow-Party“ weiter. Mit dem „fiztypischen“ Sound der 70er- und 80er-Jahre ließen die Rocker hier den Festivalabend ausklingen.

Zufrieden waren auch die Rettungskräfte. Viel mehr als einen umgeknickten Fuß

gab es nach einer wahrhaft rockigen Nacht nicht zu vermelden.

Auch Bläser können Rocken!

Auch Bläser können Rocken!

(Quelle: Bersenrbücker Kreisblatt Ausg. vom 30.08.10 -Eva Köbbemann)

Ein bißchen Wahnsinn gehört auch dazu.

Ein bißchen Wahnsinn gehört auch dazu.

Voll Konzentriert

Voll Konzentriert

Geburtstagskind Steffi: Die Band Ratanplan stimmte für die Festival-Helferin ein Lied an.

Geburtstagskind Steffi: Die Band Ratanplan stimmte für die Festival-Helferin ein Lied an.

Benno

Moderator Benno Trütken: Er führte durch den Konzertabend und freute sich über die gute Stimmung.

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Benno am 30. August 2010 in Allgemein

„Mit Herz bei der Sache“

Inteview mit Bakkushan

Fürstenau. Etwas abgekämpft, aber voll motiviert schlagen die Mannheimer Jungs gegen halb neun in Fürstenau auf. Sie kommen gerade aus Iserlohn, wo sie einen Auftritt mit DSDS-Gewinner Daniel Schuhmacher hatten. Auf die Frage, welches Konzert mehr Spaß macht – das riesige „Hurricane“Festival oder das kleine „Rock am Schloss“ – antwortet Frontmann Daniel ganz entspannt: „Das kann man gar nicht vergleichen. Große Bühnen sind toll, weil man mit Leuten spielt, die man bewundert. Beim „Hurricane“ haben wir Backstage die ‚Foo Fighters‘ getroffen, das war super. Die kleinen Festivals sind toll, weil man den Leuten näher ist. Außerdem sind die Veranstalter noch richtig mit dem Herz bei der Sache und nicht nur auf Kommerz aus.“ Auch würden sich besonders in ländlichen Gegenden die Leute viel mehr freuen. „Ich kenne das. Ich komme auch aus einer ländlichen Gegend“, betont der Sänger ausdrücklich.

Am 1. Oktober tritt die Band beim „Bundesvision-Songcontest“, den Stefan Raab ins Leben gerufen hat, für Baden-Württemberg an. „Über diese Chance freuen wir uns riesig. Wir können uns dabei einem Publikum von zwei Millionen Leuten vorstellen. Wann hat man schon so eine Gelegenheit?“ sagt Daniel. Die Band habe sich mit ihrem Album einfach an die Produktionsfirma „Brainpool“ gewandt. Die habe dann mit Stefan Raab die Kandidaten für die jeweiligen Bundesländer ausgesucht. „Das ist schon was“, freut sich der Bakkushan-Frontmann über den Zuschlag für das TV-Event.

Zurzeit sitzt Daniel wieder an neuen Songs, da schon bald ein zweites Album erscheinen soll. Sein Lieblingslied auf dem Debütalbum „Bakkushan“ ist übrigens „Alles war aus Gold“.

(Quelle: Bersenbrücker Kreisblatt Ausg. vom 30.08.2010 – Eva Köbbemann)

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Benno am 30. August 2010 in Allgemein

„Eine schöne Location“

Rantanplan im Interview

Fürstenau. Die Stimmung im Backstage-Bereich bei Rock am Schloss ist ziemlich entspannt. Die Musiker unterhalten sich, essen etwas und warten einfach bis zum Auftritt. „Ein kleines Interview ist eine Abwechslung, dann geht auch die Zeit schneller rum“, sagt Torben von Rantanplan. Also los.

Torben ist Gründungsmitglied der Ska-Punk-Band, die seit 15 Jahren die deutschen und internationalen Festivalbühnen bereist. Am Samstag ist der Hamburger ein wenig geknickt. St.Pauli, sein Verein, hat gerade gegen Hoffenheim verloren. Geguckt hat er das Spiel im Hotel Wilken, in dem die Band auch übernachtet. Nun. Nächste Woche wird St. Pauli bestimmt gewinnen. Deshalb zurück zum Auftritt in Fürstenau, auf den sich Torben freut. Von Nervosität ist noch nichts zu bemerken. „Die persönliche Aufregung steigt natürlich mit der Anzahl der Leute. Aber solche Familienevents wie das hier in Fürstenau sind echt toll. Vor allem die Location mit dem Schloss gefällt mir super.“

Drummer Benno hingegen ist erst seit einem Jahr dabei. Wie er zur Band kam? Ganz einfach. „Ja, der Torben hat mich angerufen und gefragt. Und ich hatte Bock drauf.“ Die Musikerszene in Hamburg sei eben sehr gut vernetzt, daher wisse jeder, wer in die Band passe und wer gerade auf der Suche nach einer neuen Aufgabe sei.

Am 8. Oktober erscheint das sechste Studioalbum „Unleashed“ – also „Entfesselt“ – in den Plattenläden, mit dem die Band auch wieder auf Tour gehen wird. „Wir hatten vor drei Wochen unseren letzten Auftritt, heute Abend brennt es mir richtig unter den Nägeln, endlich wieder zu spielen“, sagt Torben zum Ende des Gesprächs. Das ist später beim Auftritt tatsächlich nicht zu übersehen.

(Quelle Bersenbrücker Kreisblatt Ausg. vom 30.08.2010 – Eva Köbbemann)

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Benno am 30. August 2010 in Allgemein

ALLES WIRD GUT

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.  Das Zelt für die FIZ-PARTY steht. Statt eines Zeltes sind nun zwei Zelte miteinander verbunden und bieten über 200 qm regensichere Partyfläche.

FIZ Oblon Partyzelt

FIZ Oblon Partyzelt

Darüber hinaus bieten Pavillons und Verkaufsbereiche noch überdachte Flächen. ABER WOZU?

Wetter in Fürstenau

Wetter in Fürstenau

Nachdem www.Wetter.de  zunächst “nur” 5,5 Stunden Sonne und gelegentliche Schauer für Fürstenau gemeldet hat, sind sie jetzt schon bei 6 Stunden ohne Schauer. Morgen früh melden sie dann wahrscheinlich 8 Stunden Sonne.

0-2 Liter Regen pro m² am Tag, soviel wird auch jedes Jahr an Bier beim Tanzen verschüttet ;-)

Daher hier schon einmal vielen Dank an alle Helfer, die Gestern und Heute nass geworden sind. Morgen wird dann ordentlich gefeiert.

Demnach gleich 2 Passende Bakkushan-Tracks:

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Benno am 27. August 2010 in Allgemein

„Big Tennis“, „Enfeeble“ und „Parasite“ beim „Rock!am Schloss“

Von Tennis und Parasiten

evkö Fürstenau. Beim „Rock!am Schloss“ machen neben „Rantanplan“ und „Bakkushan“ gleich acht Emsländer die Festivalbühne unsicher: „Enfeeble“ und „Big Tennis“ wollen die Fürstenauer das Rocken lehren. Unterstützt werden sie dabei von „Barry Yoko“, „Tequila and the sunrise gang“ und „Parasite“.

„Big Tennis“ haben sich bereits einen Namen auf dem Abifestival in Lingen gemacht. Außerdem haben sie bereits auf einigen Clubbühnen gestanden. 2006 haben sich Drummer Johannes Janssen, Gitarrist Christian Schmidt, Sänger und Gitarrist Marc Hofschröer und Bassist Thomas Janssen in Lingen zusammengetan. Nach ihrem Vier -Song-Demo ist nun vor Kurzem die erste offizielle EP mit sechs Stücken erschienen. Sie bezeichnen ihre Musik selbst als „Hardpop mit Gitarrenkante“.

Die zweite Band aus Lingen nennt sich „Enfeeble“. Sie bestehen seit 2005, mit dabei sind Sänger und Gitarrist Lucas Brinker, Gitarrist Pascal Stafflage und Drummer Markus Sievers. Ihre Musik steht für Heavy Metal aller „Wacken“ – also perfekt für alle Freunde des Headbangens.

Die vier Jungs von „Parasite“ kommen aus Bramsche und haben sich 2005 zusammengetan. Sänger ist Fabian Vincent, an der Gitarre spielen Florian Schmitz und Lukas Depenthal, Drummer ist Hauke Baumfalk. Sie selbst bezeichnen ihren Stil als „irgendwo zwischen Bluesrock, Alternative Rock und Hard Rock“. Ob das stimmt, können die Besucher beim „Rock!am Schloss“ am Samstag, 28. August, beurteilen.

(Quelle: Bersenbrücker Kreisblatt Ausg. vom 26.08.2010 – Eva Köbbemann)

Parasite Rocks!

Parasite Rocks!

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Eva am 26. August 2010 in Allgemein

„Tequila and the Sunrise Gang“ und „Barry Yoko“ bei „Rock! am Schloss“

Kieler Tequila und Bersenbrücker Rock

Fürstenau. Die Alternativrockband „Barry Yoko“ bringt nun endlich ihr

Barry Yoko bei Rock! am Schloss 2008

Barry Yoko bei Rock! am Schloss 2008

Debütalbum „My Pink Dawn With Marnie“ auf den Markt. Was die Band mit der „pinken Morgendämmerung“ meint, können Fans und Neugierige am 28. August beim Festival „Rock! am Schloss“ in Fürstenau erfahren. So viel sei aber verraten, die vier Jungs aus dem Raum Bersenbrück überzeugen erneut durch „professionellem Rock amerikanischer Machart“.

Seit 2007 gibt es die Rockband. „Barry Yoko“, das sind der Sänger und Gitarrist Andre Stuckenberg, Tobias Büscherhoff, ebenfalls an der Gitarre, der Bassist Daniel Ziegener und Tobias Prause am Schlagzeug. Gemeinsam Musik machen die Jungs aber schon lange.

Mittlerweile haben sich die Musiker als „Barry Yoko“ einen Namen gemacht. Denn neben vielen Jamsessions hatte die Band schon zahlreiche Auftritte in der Region. Erst vergangenes Wochenende stand sie auf der Bühne des „Frog-Rock-Q“ in Quakenbrück. Außerdem hat „Barry Yoko“ 2009 den dritten Platz beim Bandwettbewerb „Rock in der Region“ belegt.

Und auch die „Rock!-am Schloss“-Bühne rockt die Band nicht zum ersten Mal. Bereits 2008 überzeugten die Musiker die Fürstenauer mit ihren englischsprachigen Texten.

„Tequila and the Sunrise Gang“ beschreiben ihre Musik als groovenden Reggae, der in tanzbaren Ska verläuft und gegen eine harte Wand aus Punkrock prallt.

Für den rockigen Teil sorgen zwei Gitarren, ein Bass und Drums, denen Keyboard und Percussion beigemischt werden. Unterstützt durch Felix Knothe an der Trompete, Henrik Steude an der Posaune und den Saxofonisten Broder Kallsen bekommt die Musik eine ganz unverwechselbare Note.

„Die Kieler Cocktail-Stimmungskanonen“ setzten sich beim „Emergenza“-Bandwettbewerb gegen 1000 Teilnehmer durch und machten den vierten Platz. 2006 erschien mit „Motion Picutre Soundtrack“ das Debüt. Und auch das neue Album „Coloradio“ dürfte beim „Rock! am Schloss“ für Stimmung sorgen und den ein oder anderen Fuß in Bewegung setzen.

(Quelle: Bersenbrücker Kreisblatt Ausg.: 25.08.2010 – Eva Köbbemann)

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Benno am 25. August 2010 in Allgemein

Hamburger Ska-Punk-Band beim „Rock!am Schloss“ am 28. August

„Rantanplan“: Live-Shows sind berühmt-berüchtigt

Ihre Live-Shows dauern nicht selten mehr als zwei Stunden.

Foto: Rantanplan

Foto: Rantanplan

Wer Ska-Punk-Band sagt, muss auch „Rantanplan“ sagen. Seit fünfzehn Jahren gelten die Hamburger Jungs als die deutsche Ska-Punk-Band schlechthin. Am kommenden Samstag, 28. August, stehen sie bei „Rock!am Schloss“ auf der Fürstenauer Festivalbühne. Sie werden gemeinsam mit Bundesvision-Songcontest-Teilnehmer „Bakkushan“ Headliner des Festivals sein. Ihre Konzerte sind sind berühmt und berüchtigt, nicht selten dauern sie länger als zwei Stunden und fordern den Bandmitgliedern einiges ab. Zur festen Besetzung von „Rantanplan“ gehören Gitarrist und Sänger Torben, Bassist Rafael, Trompeter Ulf, Drummer Benno und der vielseitige Wido, der Posaune, Trompete, Gesang und Keyboard übernimmt – natürlich nicht gleichzeitig. Zu ihren Konzerten kommen sie aber fast nie allein, sondern bringen zur Unterstützung der Bühnenshow Gäste und alte Weggefährten mit, zum Beispiel die Posaunisten Alex, Tobe und Gero, oder die Trompeter Hans Christian und Joey di lämma. 1995 gründeten Torben Meissner und Reimer Bustorff, der jetzt bei „Kettcar“ ist, zusammen mit einigen Freunden die Band „Rantanplan“. 1996 produzierten sie die erste Demo-CD „Erschossen, Beschissen, um nichts, um alles“. Eine erste kleine Tour quer durch Deutschland folgte. Im gleichen Jahr erschien das Debütalbum „Kein Schulterklopfen („Gegen den Trend)“. Danach folgten erste Aufrtitte auf Open Airs sowie eine Tournee durch deutsche Jugenzentren. Das Album schlägt ein: Die Läden sind voll. Die Band unterschreibt beim Label „Rodrec“ und nimmt 2001 die Platte „Samba“ auf, die die bis dato kommerziell erfolgreichste der Band wird. Nach einigen Zwischenstationen, personellen Wechseln und der Trennung vom Plattenlabel veröffentlichen „Rantanplan“ die Maxi-CD „Tresenthesen“ im „Do-it-yourself-Verfahren“ auf Festivals und über die eigene Webseite. Das vierte Studioalbum „Junger Mann zum Mitreisen gesucht“ erscheint 2004 beim eigenen Label „Hamburg Allstyles Recordings“, 2005 „Liebe minus Null“ und im Oktober 2007 „20359“. Im November 2009 veröffentlichten die Hamburger Jungs, wieder verbunden mit personellen Wechseln, das Live-Album „Halt’s Maul – Mach Musik“, mit dem sie auch beim „Rock!am Schloss“ voll durchstarten wollen. Natürlich gehören auch ihre alten „Evergreens“ , wie zum Beispiel „Unbekanntes Pferd“, zum Repertoire.

(Quelle: Bersenbrücker Kreisblatt Ausg. vom 24.08.2010 – Eva Köbbemann)

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Eva am 24. August 2010 in Allgemein

Bundesvision-Teilnehmer „Bakkushan“ bei „Rock! am Schloss“

Karriere führt steil bergauf

Diese vier rocken am 28. August das SchlossFoto: Bakkushan

Diese vier rocken am 28. August das Schloss Foto: Bakkushan

Fürstenau. „Baby, du siehst gut aus“, so kann man nicht nur das hübsche Mädchen an der Theke ansprechen, man kann auch super dazu tanzen. Es handelt sich nämlich nicht nur um einen mehr oder weniger guten Anmachspruch, sondern auch um einen Hit der Newcomer-Band „Bakkushan“.

Die vier Jungs aus Mannheim werden neben der Ska-Punk-Band „Rantanplan“ aus Hamburg, Headliner des diesjährigen „Rock-am-Schloss-Festivals“ am kommenden Samstag, 28. August, in Fürstenau sein. Nachdem 2008 DSDS-Teilnehmer Max Buskohl mit seiner Band „Empty Trash“ verpflichtet werden konnte und die Newcomer „Jennifer Rostock“ im vergangenen Jahr das Schloss rockten, haben die Organisatoren in diesem Jahr gleich zwei Headliner nach Fürstenau bestellt.

Zu „Bakkushan“ gehören Sänger und Gitarrist Daniel Schmidt, der auch die Texte schreibt, außerdem Gitarrist Robert Kerner, Bassist Christian Kalle und Drummer Jan Siekmann. Zusammengetan haben sich die Vier während des Musikstudiums an der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim 2007. Die erste EP mit fünf Titeln erstellte Daniel selbst zu Hause am Computer, die Hits „Baby, du siehst gut aus“ und „Lass die Sonne und mich allein“ ist bereits dabei. Seitdem geht ihre Karriere steil bergauf: 2008 steht die erste Tour mit 40 Auftritten auf dem Plan, selbst geplant und durchgeführt von der Band. Im gleichen Jahr nehmen sie an dem Bandcontest „Jägermeister Rock: Liga Videocontests“ teil. Belohnung für den Gewinn des Contests ist ein Auftritt auf dem „Hurricane-Festival“ in Scheeßel 2008.

Danach werden sie von EMI Virgin Records unter Vertrag genommen und nehmen die Arbeit an ihrem Debütalbum „Bakkushan“ auf. Unter der Leitung von keinem Geringeren als Moritz Enders, der sich bereits einige Erfolge der „Donots“ aus Ibbenbüren und „Revolverheld“ aus Bremen auf die Fahne schreiben kann. Ihr Hit „Baby, du siehst gut aus“ wird kurz darauf veröffentlicht und Titelsong des Films „Vorstadtkrokodile 2“. Im April nahmen die Jungs an einer Ausgabe der MTV-Reihe „MTV Home“ teil, vielen wird der Bandname aus der MTV-Rubrik „All eyes on…“ schon ein Begriff sein. Übrigens ist der Bandname japanisch und bedeutet sinngemäß: Frau, die von hinten besser aussieht als von vorne.

Wer die Jungs, die ihren Musikstil selbst als „deutschen Alternativerock“ bezeichnen, noch einmal live für wenig Geld erleben möchte, ist bei „Rock-am-Schloss-Festival“ richtig. Denn spätestens nachdem „Bakkushan“ bei Stefan Raabs „Bundesvision-Songcontest“ für Baden-Württemberg ins Rennen gegangen ist, werden ihre Ticketpreise vermutlich in die Höhe schnellen.

(Quelle: Bersenbrücker Kreisblatt Ausg. vom 23.08.2010 – Eva Köbbemann)

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Micha am 23. August 2010 in Allgemein

Noch 8 Tage…

Schönes WetterDie Wetterprognose für den 28.08 (stand 20.08.2010 – wetter.com) sagt folgendes: Es bleibt trocken! Also beste Vorraussetzungen zum Rocken. Sollte sich das ändern haben wir statt des Cocktailtes aus dem letzten Jahr ein großes Partyzelt, so dass keiner nass werden muss. Wir wären also für alle Fälle gerüstet und dem riesen Spektakel steht nichts mehr im Weg. Davon mal abgesehen hört Petrus auch gerne Rock, denn wir hatten die letzten 3 Jahre immer gutes Wetter.

Um es nochmal ausdrücklich im Vorfeld zu sagen: Jugendliche unter 18 Jahre, brauchen eine Aufenthaltsgenehmigung und eine Begleitperson. Einen Vordruck findet ihr indem ihr rechts auf den blauen “Infos Button” klickt und dort oben den schwarzen “Rocken unter 18 Banner” anklickt. Wir bitten diesen ausgefüllt mitzubringen. Die Begleitperson muss mindestens 18 Jahre sein und die Verantwortung für euch übernehmen.

Jugendliche unter 16 Jahren bezahlen nur 6€ Eintritt und Kinder im Grundschulalter haben freien Eintritt. Alle anderen bezahlen den Normalpreis von 8€. Damit ist der Eintritt im Fiz Oblon Partyzelt enthalten. Der Anreisezeitpunkt ist frei wählbar und es wird bis zur letzten Band voll kassiert. Nach den Konzerten wird ggf. noch Eintritt für das Fiz-Zelt kassiert, dies gilt aber nur für neuankommende Besucher – Alle Besucher mit Festivalbändchen können die Fiz-Party natürlich umsonst besuchen.

Einlass ist ab 16 Uhr – den Bandplan findet ihr auch rechts unter Infos und dann per klick auf den Banner Runningorder. Diese Runningorder beinhaltet nicht unbedingt die tatsächliche Spielzeit der Bands und ggf. können noch Änderungen stattfinden. Aber dieser Plan ist in etwa ein richtmaß zum Ablauf des Festivals.

Ich bitte auch schonmal im Vorfeld, die reichlich ausgestellten Mülleimer auch zu benutzen. Dies erleichtert den freiwilligen Helfern die nicht so angenehme Müll-Aufräum-Aktion am nächsten Tag.

Eine weitere Neuerung im Vergleich zu den letzten Jahren sind die neuen Fiz-Oblon/Rock!-am-Schloss Becher. Diese werden wieder mit 1€ bepfandet, können aber auch als Souvenier mitgenommen werden. Die Bechergröße ist nicht wie in den letzten Jahren 0,2 Liter sondern 0,3 Liter. Aber keine Angst wir haben die Preise nur im selben Verhältnis erhöht.

In Sachen Verpflegung haben wir natürlich auf die sehr positive Kritik der letzten Jahre gehört und so wird es wieder Leckereien von der Ciabattaria geben. Einfach ein Genuss, made in Fürstenau. In diesem Jahr habt ihr auch die Möglichkeit, euch in der kälter werdenden Nacht an einem günstigen Kaffe zu wärmen, diesen bietet euch die KjG Fürstenau an. Das Gute dabei ist, ihr spendet diesen Euro auch gleich wieder einem guten Zweck, denn die Kaffeeeinnahmen kommen der KjG zugute, die das eingenommene Geld in die Jugendangebote (Kinderfreizeit, u.a.) investiert. Desweiteren wird das neue, junge osnabrücker Modelabel “Rakaille” ihre Designkleidung präsentieren. Diese wird auch käuflich erwerbbar sein. Um die Raucher unter euch nicht wieder einen Kilometer weit weg zu schicken, werden mobile Zigarettenautomaten zum Einsatz kommen. Die offiziellen Rock!-am-Schloss-Shirts werden wieder am Stand der Schatzkiste zu finden sein (allerdings ist z.T.  Eile geboten, denn einige Größen sind bereits knapp oder weg) . Hier findet ihr auch viele andere kleine Geschenkideen und Souveniers. Die Festivaltypischen dreckigen Dixies gibt es bei uns bekanntlich nicht. Die Toiletten werden von einer Reinigungskraft stetig gesäubert. Für entspannte junge Eltern sorgt wieder die KjG im Rahmen einer professionellen Kinderbetreuung. So ist es Eltern möglich ihre Kleinen dort beaufsichtigen zu lassen. Hier können sie dann in der Hüpfburg toben, mit Bauklötzen spielen und ähnliches. Für Notfälle ist wieder ein Krankenwagen des DRK vor Ort. Der Fürstenauer Wach- und Sicherheitsdienst bietet wieder ein Aufgebot an Security. Und nicht zu vergessen ist natürlich unser Highlight im Ramenprogramm: Das Fiz-Oblon Zelt. Hier wird es auf  200m² bis zum frühen Morgen ordentlich zur Sache gehen. Jürgen Schmidt, der schon vor 25 Jahren im weit bekannten Fiz Oblon für Stimmung gesorgt hat, bringt euch in die 70ger und 80ger zurück, wo so manch einer von euch (oder euren Eltern) schon das Tanzbein geschwungen hat. Nach der Bestätigung der Zusammenarbeit mit dem Fiz Oblon können wir uns kaum noch vor positiver Resonanz von Jung und Alt retten. Das verspricht natürlich vieles und wir sind so optimistisch, dass wir fest daran glauben die letzten bereits erfolgreichen Jahre nochmal um einiges toppen zu können.

Einen (künstlerrisch anspruchsvollen :-D ) Geländeplan findet ihr neuerdings auch rechts unter dem Button “Info”.

Ich denke wir sind unserem Mottos wieder treu geblieben, die so heißen:

Rocken zum Kinopreis (8€ bzw. 6€)

Familienfestival mit Topkulisse (Kinderbetruung am schönen Fürstenauer Schloss)

Festival für Jung und Alt (Gemischte Bands von jungen Idolen (Bakkushan) über alten Hasen (Rantanplan), Regionalen Newcommern aus mehreren Genres bis hin zu 70ger/80ger Kultparty – es ist also für jeden etwas dabei)

Ab Montag legen wir euch auch ans Herz das Bersenbrücker Kreisblatt zu lesen, hier wird jede Band noch einmal ausdrücklich vorgestellt.

Achja fast hätte ich es noch vergessen aber was ich noch loswerden wollte: Vielen Dank an die Samtgemeinde Freren, die es uns nicht erlaubt hat Plakte auf zu hängen, in Fürstenau aber dafür kräftig für ihre eigene Veranstaltung wirbt. In dem Sinne möchte ich mich nochmal bei kooperationsfreudigeren Festivals und Gemeinden bedanken. Allen voran bei unserer eigenen Samtgemeinde, der Stadt Fürstenau, den umliegenden Gemeinden, den Städten Osnabrück, Lingen und Bersenbrück, dem Trossekult Openair in Rheine/Mesum, dem Stemmweder Open Air, dem Reaggae Jam in Bersenbrück, dem Rüt’N'Rock in Haren, dem Talge Open Air, dem Frog Rock Q in Quakenbrück, dem Fingers Festival in Schapen, dem Abifestival in Lingen, dem Hurricane in Scheßel und dem Area4 in Brokenberge. Vielen Dank dafür dass wir unser Festival Kund geben durften und für die oftmals gute Unterstützung eurerseits aus und dies oftmals schon seit Jahren. Auf weitere gute Zusammenarbeit…

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Benno am 20. August 2010 in Allgemein